Privatordination für Schmerztherapie, Migräne und Gewichtsmedizin
Persönliche, moderne Medizin — interventionelle Schmerztherapie, Migränetherapie und ärztlich begleitete Gewichtsmedizin, dazu Infusionstherapie. Behandelt vom Facharzt selbst.

Dr. med. univ. Daniel Pehböck, DESA
Facharzt für Anästhesiologie
Termine flexibel
Abends, Samstag und Sonntag nach Vereinbarung — Erstgespräch wahlweise als Online-Sprechstunde (Telemedizin).
Gratis Parkplätze
Direkt am Haus, perfekte Anbindung A12 Hall-West.
Schmerz-Hotline
Täglich 07:00 – 23:00 Uhr erreichbar. Bei Lebensgefahr: 144.
Haus- und Hotelbesuche
Akute Schmerzen? Ich komme zu Ihnen
Wenn der Weg in die Ordination wegen der Schmerzen kaum zumutbar ist, komme ich zu Ihnen — nach Hause, ins Hotel oder in die Ferienwohnung, in Innsbruck und Umgebung. Untersuchung, Einordnung und, wenn medizinisch angezeigt, Behandlung vor Ort. Rufen Sie an, dann klären wir in zwei Minuten, ob ein Besuch das Richtige ist.
Kein Rettungs- und kein Bereitschaftsdienst. Bei Lebensgefahr wählen Sie 144, außerhalb der Ordinationszeiten hilft der Bereitschaftsdienst unter 141.
Leistungsspektrum
Behandlungsschwerpunkte
Interventionelle Schmerztherapie
Gezielte, ultraschallgestützte Verfahren bei chronischen und akuten Schmerzen.
- Ambulant, meist nur wenige Minuten
- Ultraschallgeführt – ohne Röntgenstrahlung
Migräne und Kopfschmerz
Strukturierte Diagnostik und Therapie bei Migräne, Spannungs- und Cluster-Kopfschmerz.
- Erstabklärung 60 Minuten
- Akut- und vorbeugende (prophylaktische) Therapie
Gewichtsmedizin
Ärztlich begleitete Gewichtsreduktion — Diagnostik, Ernährung und Lebensumstände zuerst; medikamentöse Unterstützung nur bei klarer Indikation.
- Zuerst Diagnostik, Ernährung und Lebensumstände
- Erstgespräch 60 Minuten + Labordiagnostik
Schlafstörungen und Schlafapnoe
Abklärung bei Ein- und Durchschlafstörungen, Schnarchen, Atemaussetzern und Tagesmüdigkeit — Anamnese, Screening, Labor und Weg ins Schlaflabor.
- Erstgespräch 50 Minuten mit strukturierter Schlafanamnese
- Fragebögen zu Tagesschläfrigkeit, Apnoe-Risiko und Insomnie
Infusionstherapie
Eisen-Infusion bei nachgewiesenem Mangel und Migräne-Akuttherapie — ärztlich überwacht.
- Erstgespräch und Beratung: 50 Minuten, auch online möglich
- Immer mit ärztlicher Indikation, nach Labor
Labordiagnostik und Befundbesprechung
Blutabnahme in der Ordination, Analyse im Partnerlabor — und ein Gespräch, in dem jeder Wert verständlich erklärt wird.
- Blutabnahme in der Ordination in Hall in Tirol
- Analyse in einem Tiroler Partnerlabor
Schmerzen bei Sport
Schmerzmedizinische Abklärung und Behandlung bei Sehnen-, Muskel- und Gelenkschmerzen rund um Training und Sport.
- Schmerzanamnese und klinische Untersuchung
- Ultraschallgezielte Infiltration, wenn sie indiziert ist
Raucherentwöhnung
Ärztlich begleiteter Rauchstopp: Motivationsklärung, Stoppplan und — wenn sinnvoll — medikamentöse Unterstützung.
- Erstgespräch 60 Minuten mit individuellem Stoppplan
- Auf Wunsch medikamentöse Unterstützung
Palliativmedizinische Beratung
Schmerz- und Symptomkontrolle in palliativen Situationen, Therapiezielklärung — Ergänzung zur hausärztlichen und mobilen Versorgung.
- Schmerz- und Symptomkontrolle, Therapiezielklärung
- In Abstimmung mit Hausarzt & mobilem Palliativteam
Patientenverfügung — ärztliche Aufklärung
Ärztliche Aufklärung für die verbindliche Patientenverfügung — in Kooperation mit Dr. Mildner Rechtsanwalts GmbH.
- Ärztliche Aufklärung aus Anästhesie & Intensivmedizin
- Per Telefon- oder Video-Termin möglich

Über mich
Dr. med. univ. Daniel Pehböck, DESA
Facharzt für Anästhesiologie und Intensivmedizin mit langjähriger klinischer Erfahrung. Ehemaliger Oberarzt an der Universitätsklinik Innsbruck mit Schwerpunkt interventioneller Schmerztherapie und Migränebehandlung.
- • Facharzt Anästhesiologie und Intensivmedizin
- • DESA — European Society of Anaesthesiology
- • Ehem. Oberarzt Universitätsklinik Innsbruck
- • Schmerzdienste an der Universitätsklinik Innsbruck
Gestellte Aufnahmen, teilweise KI-generiert — keine echten Behandlungen, keine Patient:innen der Ordination.
Einblick
Die Ordination in Hall in Tirol
Schlöglstraße 57, direkt an der A12. Der Eingang liegt neben dem Haupteingang des Hotels HWest, Parkplätze sind kostenfrei am Haus.
Wissens-Rubrik
Wissen für Patient:innen
Verständlich erklärt, aus der Ordination — von Migräne über Ernährung bis Schmerztherapie.
Ernährung
Schwermetallbelastung: Wann eine Abklärung im Blut sinnvoll ist
Blei, Quecksilber, Cadmium oder Arsen können sich über Umwelt, Ernährung oder Beruf anreichern. Wir erklären, warum Beschwerden oft unspezifisch sind, wie eine Abklärung im Vollblut abläuft und warum am Anfang immer die Diagnostik steht.
Ernährung
Insulinresistenz erkennen: Symptome, Diagnose und Lebensstilfaktoren
Insulinresistenz entwickelt sich oft über Jahre, ohne dass Betroffene es bemerken. Wer typische Anzeichen kennt und frühzeitig handelt, kann den Stoffwechsel langfristig entlasten.
Palliativmedizin
Mobile Palliativteams: Betreuung schwerkranker Menschen zu Hause
Wenn eine schwere Erkrankung den Alltag verändert, möchten viele Betroffene möglichst lange in den eigenen vier Wänden bleiben. Mobile Palliativteams unterstützen Patient:innen und Angehörige in Österreich genau dort – fachlich kompetent, einfühlsam und gut vernetzt.
Palliativmedizin
Palliative Sedierung: Wenn Symptome anders nicht mehr zu lindern sind
In der letzten Lebensphase können Beschwerden auftreten, die sich trotz aller Behandlung nicht ausreichend lindern lassen. Die palliative Sedierung ist in solchen Situationen eine medizinisch und ethisch sorgfältig abgewogene Möglichkeit, Leid zu mindern.
Palliativmedizin
Trauer und Abschied: Wie Angehörige in der Palliativbetreuung begleitet werden
Eine schwere Erkrankung und der Verlust eines geliebten Menschen stellen Angehörige vor enorme Herausforderungen. Doch niemand muss diesen Weg allein gehen – professionelle Trauerbegleitung und vielfältige Unterstützungsangebote stehen in Österreich zur Verfügung.
Palliativmedizin
Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung: Selbstbestimmt vorsorgen in Österreich
Was passiert, wenn Sie selbst keine Entscheidung mehr treffen können? Mit Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht legen Sie schon heute fest, wer für Sie spricht und welche medizinischen Maßnahmen Sie wünschen.
18 weitere Artikel dazu in der Wissens-Rubrik.
Rückmeldungen
Erfahrungen von Patient:innen
Bewertungen auf DocFinder — dem Portal, auf dem in Österreich nach einer Ordination gesucht wird.
Mit dem Klick werden die Bewertungen von DocFinder geladen. Dabei wird Ihre IP-Adresse an DocFinder übertragen; Näheres in der Datenschutzerklärung.
Häufige Fragen
Was Patient:innen am häufigsten fragen
Was bedeutet Wahlarzt — bekomme ich Geld von der Krankenkasse zurück?
Als Wahlarztordination habe ich keinen Vertrag mit den Krankenkassen. Sie erhalten nach dem Termin eine Honorarnote, bezahlen diese direkt und reichen sie bei Ihrer Krankenkasse ein. Erstattet wird üblicherweise ein Teil des Betrags, gerechnet nach dem jeweiligen Kassentarif. Wie hoch dieser Anteil ausfällt, legt Ihre Krankenkasse fest.
Sind Sie Wahlarzt für alle Krankenkassen?
Die Ordination ist für Patient:innen aller österreichischen Krankenkassen offen — ÖGK, SVS, BVAEB und die Krankenfürsorgeanstalten. Einen Kassenvertrag gibt es mit keiner von ihnen: Sie bezahlen die Honorarnote direkt und reichen sie anschließend bei Ihrer Kasse ein. Erstattet wird ein Teil des Betrags nach dem jeweiligen Kassentarif; die Höhe legt Ihre Kasse fest. Auch eine private Zusatzversicherung rechnet über dieselbe Honorarnote ab.
Zahlt die Krankenkasse das Labor?
Die Laboranalysen übernimmt bei medizinischer Indikation ein Tiroler Partnerlabor und rechnet sie mit Ihrer Krankenkasse ab — dafür genügt die Zuweisung aus der Ordination. Über die Honorarnote der Ordination laufen die Blutabnahme, die Beratung und die ärztliche Interpretation des Befundes, die Sie als schriftlichen Patientenbrief erhalten. Parameter, die Sie ohne medizinische Indikation ausdrücklich wünschen, rechnet das Labor direkt mit Ihnen ab; was das kostet, sagen wir vorher.
Kann ich in der Ordination krankgeschrieben werden?
Ja. Ist im Rahmen Ihrer Behandlung eine Arbeitsunfähigkeit gegeben — etwa bei einer akuten Schmerz- oder Migräneepisode oder nach einer Infiltration — stellen wir die Krankmeldung direkt aus und übermitteln sie elektronisch an Ihre Krankenkasse (eAUM). Sie müssen dafür keinen weiteren Arzt aufsuchen. Die Ordination ist an die e-card-Infrastruktur und ELGA angebunden; e-Rezepte werden ebenfalls direkt ausgestellt.
Brauche ich eine Überweisung?
Nein. Sie können direkt einen Termin vereinbaren. Vorbefunde — etwa Bildgebung, frühere Laborwerte oder Arztbriefe — sind hilfreich, wenn Sie sie haben, aber keine Voraussetzung.
Ich habe einen Hexenschuss — kann ich kurzfristig kommen?
Bei akuten Rückenschmerzen und Lumbago rufen Sie bitte an: Kurzfristige Termine halte ich für akute Schmerzepisoden frei. Im Termin klären wir zuerst durch Anamnese und Untersuchung, ob Warnzeichen vorliegen, die eine weitere Abklärung erfordern. Je nach Befund kommen medikamentöse Therapie, eine gezielte Infiltration oder die Zuweisung zu weiterführender Diagnostik in Frage.
Was können Sie bei Knieschmerzen oder Schulterschmerzen tun?
Nach Anamnese und klinischer Untersuchung wird geklärt, woher der Schmerz kommt. Bei geeigneter Indikation ist eine ultraschallgezielte Infiltration möglich — der Ultraschall zeigt Sehnen, Gelenk und Nerven in Echtzeit, sodass das Medikament präzise platziert werden kann. Eine Infiltration ersetzt keine ursächliche Behandlung, kann aber eine Schmerzphase überbrücken und Physiotherapie erst möglich machen. Besteht der Verdacht auf eine strukturelle Schädigung, erfolgt die Zuweisung zur Bildgebung oder in die Orthopädie.
Wann sind Kopfschmerzen ein Fall für die Ordination?
Wenn Kopfschmerzen wiederkehren, an Häufigkeit zunehmen oder Schmerzmittel regelmäßig nötig werden, lohnt eine strukturierte Abklärung: Anamnese, Kopfschmerzkalender, Untersuchung und daraus ein Therapieplan für Akutbehandlung und Vorbeugung. Bei erstmals auftretenden, sehr starken Kopfschmerzen oder neurologischen Ausfällen wenden Sie sich bitte umgehend an die nächstgelegene Notfallambulanz oder rufen Sie 144.
Ich schnarche und habe Atemaussetzer — was können Sie tun?
Der erste Schritt ist eine Abklärung: Schlafanamnese, die Beobachtungen der Person im Nebenbett, Screening-Fragebögen zu Tagesschläfrigkeit und Apnoe-Risiko, die Beurteilung der oberen Atemwege und eine Labordiagnostik, um behandelbare Ursachen nicht zu übersehen. Besteht der Verdacht auf eine obstruktive Schlafapnoe, veranlassen wir die Messung per Zuweisung — eine Polygraphie oder eine Untersuchung im Schlaflabor, die in der Ordination selbst nicht stattfindet. Den Befund besprechen wir danach gemeinsam und begleiten, was daneben zur Behandlung gehört: Gewicht, Nasenatmung, Alkohol am Abend, Medikamentenauswahl und die Vorbereitung auf eine geplante Operation. Als Facharzt für Anästhesiologie gehört die Einschätzung von Atemweg und Schlafapnoe-Risiko zu meinem täglichen Handwerk.
Ich kann nicht einschlafen oder wache nachts auf — wann ist das ein Fall für die Ordination?
Wenn es über Wochen anhält, den Tag beeinträchtigt oder Sie bereits zu Schlafmitteln greifen, lohnt eine strukturierte Abklärung. Wir sehen uns Schlafgewohnheiten, Tagesablauf, Medikamente, Schmerzen und mögliche körperliche Ursachen an — Schilddrüse, Eisenstatus und Ferritin, Blutzucker —, und Sie bekommen ein Schlaf-Wach-Protokoll für zwei Wochen mit. Am besten belegt ist bei einer Insomnie ein verhaltensorientiertes Vorgehen: feste Aufstehzeit, Bettzeit begrenzen, das Bett wieder mit Schlaf verknüpfen. Die Schritte erklären wir im Gespräch und geben sie schriftlich mit. Schlafmittel können eine schwierige Phase überbrücken, sind aber kein Dauerplan; wer schon lange welche nimmt, findet hier ein begleitetes Vorgehen zum Reduzieren.
Wann muss ich statt in die Ordination in die Notaufnahme?
Bei Lebensgefahr immer 144. Das gilt unter anderem für Brustschmerz, Atemnot, plötzliche Lähmung oder Sprachstörung, erstmals auftretende sehr starke Kopfschmerzen und Bewusstseinsstörung. Außerhalb der Ordinationszeiten erreichen Sie den ärztlichen Bereitschaftsdienst unter 141. Die Schmerz-Hotline der Ordination ist für Fragen zu laufenden Behandlungen und akuten Schmerzen gedacht, nicht für Notfälle.
Wie schnell bekomme ich einen Termin?
Termine lassen sich online buchen; für akute Schmerzepisoden halte ich kurzfristige Plätze frei — dafür bitte anrufen statt online buchen. Online buchbare Termine sind ab 48 Stunden im Voraus verfügbar.
Machen Sie Hausbesuche?
Ja, im Raum Hall in Tirol und Innsbruck, auch als Hotelbesuch für Gäste. Der Hausbesuch ist ein geplanter ärztlicher Termin und kein Ersatz für den Rettungsdienst; bei Lebensgefahr gilt 144, außerhalb der Ordinationszeiten erreichen Sie den Bereitschaftsdienst unter 141.
Kann ich einen Termin auch per Video wahrnehmen?
Für Erstgespräche und Verlaufskontrollen ist das bei vielen Leistungen möglich, ebenso für Befundbesprechungen. Untersuchungen, Infiltrationen, Infusionen und Blutabnahmen setzen naturgemäß einen Termin vor Ort voraus.
Wo ist die Ordination und wie komme ich hin?
Schlöglstraße 57, 6060 Hall in Tirol, direkt an der Autobahnabfahrt Hall-West der A12. Der Eingang liegt neben dem Haupteingang des Hotels HWest. Kostenfreie Parkplätze gibt es direkt am Haus, aus Innsbruck sind es etwa zehn Minuten, aus dem Zentrum von Hall etwa fünf.
Termin oder Rückfrage?
Buchen Sie Ihren Termin online oder kontaktieren Sie die Ordination. Wir antworten in der Regel innerhalb eines Werktags.